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Sendungskosten Nationale Programme und nationale Zusammenarbeit im Jahr 2017

Die Unternehmenseinheiten der SRG SSR arbeiten sowohl im Programmalltag als auch bei zahlreichen nationalen Projekten zusammen.

Die TV-Sendungskosten und die Kosten der Radiosender für das Jahr 2017 beziehen sich ausschliesslich auf die jeweilige Sprachregion. Darüber hinaus arbeiten die Unternehmenseinheiten der SRG sowohl im Programmalltag als auch bei zahlreichen nationalen Projekten und Sportevents eng zusammen.

SRG SSR mit den Logos der Unternehmenseinheiten
Legenda: Die SRG SSR und ihre Unternehmenseinheiten. SRG SSR

Der nationale Themenabend «+3°» zu den Folgen der Klimaerwärmung in der Schweiz ist eines dieser gemeinsam realisierten Projekte. Der dreistündige Themenabend mit Reportagen, Expertengesprächen, Meinungsumfragen und einem dreiteiligen Spielfilm wurde zur Primetime in allen vier Sprachregionen ausgestrahlt und kostete insgesamt 2,3 Millionen Franken.

Weitere Beispiele für die nationale Zusammenarbeit von SRF, RTS, RSI und RTR sind die TV-Sendungen «Eusi Landchuchi» / «Cuisine de chez nous» / «Cucina nostrana» (954 000 Franken Gesamtkosten), die Dok-Serie «Grüezi Schweiz» / «Bonjour la Suisse» / «Buongiorno Svizzera» / «Allegra Svizra» (804 000 Franken Gesamtkosten), die Radiosendung «Suisse Quiz» (62 000 Franken Gesamtkosten) sowie die gemeinsam produzierte 1.-August-Sendung, für welche die Unternehmenseinheiten 391 000 Franken aufwendeten. Auch bei der Nachwuchsförderung von Schweizer Musikerinnen und Musikern arbeiten die SRG-Unternehmenseinheiten intensiv zusammen – so beispielsweise im Rahmen der schweizweiten Konzertreihe «8x15». Die Gesamtkosten dieser Radio- und TV-Sendung betragen 139 000 Franken.

Im Bereich Sport erwirbt die SRG die medialen Übertragungsrechte von nationalen und internationalen Sportereignissen sowie weitere dazugehörige Rechte für alle Unternehmenseinheiten. Im Zeitraum 2014–2017 beliefen sich diese Kosten auf durchschnittlich 50,3 Millionen Franken pro Jahr.